Weihnachtsfeier

Sagt klein Fritzchen zu klein Erna: Meine Eltern sind Agnostiker – wir feiern jedes Jahr Weihnachten – vielleicht. 🙂

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Adventskalender

Der Leuchtturmfabrik-Adventskalender ist fertig. Siehe Bilder. Ab heute bis zum 24. Dezember kann nun jeder eines oder mehrere Türchen öffnen.
Ein Teil des Inhalts ist auf dem Bild mit dem Tisch zu sehen. Wir haben uns viel Mühe gegeben, und es sind wirklich schöne und wertvolle Geschenke dabei. Kommt vorbei und lasst euch überraschen!
Leuchtturmfabrik, Münchener Straße 58, 28215 Bremen-Findorff

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Leitbild und Vision

Gerade beschäftige ich mich mal wieder mit Leitbildern, Visionen und Zielen. Das ist ein spannendes Thema, weil sich diese Dinge immer mal wieder verändern.
Folgendes las ich in dem Buch “Der kosmische Wissensspeicher“ und es hat mich spontan angesprochen:

Liebe ist die Quelle der Macht

Ich bewundere und bestätige andere,
statt sie zu kritisieren.
Ich trage etwas bei,
anstatt mit Zweifeln zu behindern.
Ich erkenne eine Leistung an,
auch wenn sie noch so klein oder alltäglich erscheint.
Ich tue etwas für das Gute,
anstatt Angst zu verbreiten.
(Aus der Huna-Tradition)

Nicht immer finde ich diese Dinge leicht umzusetzen, aber wenn es mir auch in schwierigen Situationen gelingt, trägt das erheblich zu meiner inneren Ruhe bei.

Wer leidet, kann auch lieben

Die große Heilung kommt mit dem Erwachen, sagt Eckhart Tolle. Insofern möchte ich Dich ermutigen, die Idee, dass es etwas zu heilen gibt, öfter mal loszulassen.

Du wirst geliebt, alles andere ist Illusion.

Osho sagt, dass Liebe kein Substantiv ist sondern ein Verb, es heißt nicht die Liebe, sondern lieben.
Ich sage: Liebe ist ein Seinszustand, in dem wir alle vollkommen in Ordnung sind, so wie wir sind. Es gibt nichts zu heilen, weil nichts fehlerhaft ist. Es gibt nur Erweiterungen und die Frage, ob wir uns diese Erweiterungen erlauben und sie annehmen können. Auch die Erfahrung zu leiden ist eine Erfahrung im Sinne einer Erweiterung wie alle anderen auch, genau wie eine Scheibe Brot essen. Gott hilft deswegen nicht beim sogenannten Übel in dieser Welt, weil er es nicht bewertet. Erst wenn ich etwas bewerte, manifestiere ich es, und wenn ich es überbewerte, dann bleibe ich daran hängen, wie auf einer Linie Koks.

Wer liebt? Und wer leidet? Liebst du Dein Leiden? Ja, manchmal wahrscheinlich schon. Und es beweist, dass Du in der Lage bist, Erfahrungen zu machen. Ich segne Dich dafür, ich liebe Dich und Dein Leiden, denn wir leben in der Welt der Dualität. Das bedeutet: je mehr ein Mensch leidet, umso mehr ist er auch fähig zu lieben. Ich beglückwünsche Dich zu dieser Erkenntnis.

Was es ist

Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe

Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst
Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht
Es ist was es ist
sagt die Liebe

Es ist lächerlich
sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
Es ist was es ist
sagt die Liebe

Erich Fried

Seelenanteile heilen

Alles hat eine Seele – buchstäblich alles. Nicht nur Du als Mensch, auch jedes Tier, jede Pflanze, jeder Körperteil von Dir, ja sogar Bücher, Autos, Dein Fahrrad, Wasser und die Tapete an Deiner Wand. Alles lebt!

Und ebenso haben auch sogenannte Aspekte in Dir eine Seele. Deine Traurigkeit oder Deine Wut – sie leben in Dir, haben sich in oder mit Dir inkarniert.  Die Illusion des Verstandes ist, dass anscheinend nur materielle Dinge existieren. Aber das ist nicht wahr, das wissen ja schon Kinder… Es gibt unendlich viel mehr in unserem Universum, als wir mit unseren Sinnen wahrnehmen können. Dies kann Dein Verstand verstehen, wenn auch wohl nicht „begreifen“ also wahrnehmen.

Das Glück, welches aus dieser Erkenntnis entsteht, ist dass wir mit allen diesen „Aspekten“ oder Elementen oder Energien in einen Dialog treten können. Bei der Gelegenheit: Unsere Sprache hat für vieles keine Bezeichnungen, gleichwohl sie natürlich existieren.

Kurz gesagt: Alles was Du benennen oder fühlen oder Dir vorstellen kannst, hat eine Seele und dient Dir oder sich selbst oder dem Universum – je nach Sichtweise.

Eine bestimmte Wut zum Beispiel hat Dir gedient und Du kannst sie fragen, ob sie nun gehen möchte. Die Erde ist kein Gefängnis. Und Du (!) so unglaublich wie das vielleicht klingen mag, bist diejenige, die inkarnierte Energien liebevoll entlassen kann. Du bist diejenige, die die Erlaubnis gibt und auch eine Art Zeugnis oder Urkunde oder Verdienstabzeichen ausstellt!

Was haben wir davon? Was hat das Universum davon? Wie geht es?

Das Universum, bzw einfach mal das Leben auf der Erde, ist ein Komplex, der erschaffen wurde, um Erfahrungen zu machen. Dazu brauchten wir gewisse Strukturen, die unser physisches Leben erst möglich gemacht haben. Diese Strukturen haben sich weiterentwickelt, verwandelt und oft auch vermischt, wie wir zb an der Wut sehen können.

Nun kommt die Zeit des Aufräumens.
Du warst und bist Schöpfer oder Magnet. Und alles was Du erschaffen oder angezogen hast, kannst und darfst Du auch wieder loslassen.

Bei der Frage, was Du loslassen möchtest, triffst Du auf den Umstand, dass Du vieles eigentlich ganz gerne noch ein bisschen behalten möchtest, Du würdest Dich irgendwie nackt oder unvollständig fühlen ohne zb Deine Wut. Das ist, weil sie Dir sehr lange Zeit dienlich war und Abschied fällt immer schwer, manchmal sogar auch der Abschied von Feinden.

Darum suche Dir für den Anfang, für das erste mal mit dieser Übung etwas, das Du leichter loslassen kannst. Vielleicht etwas, das schon gegangen ist, Du aber noch vermisst, ein früher verstorbenes Haustier wäre perfekt. Segne (nachträglich) sein Dasein. Fühle noch einmal seine Anwesenheit. Ja, da dürfen auch ein paar Tränen fließen. Sage ihm Deinen aufrichtigen, tiefen Dank. Es war nur für Dich da. Es hat Dir und sich selber gedient (und damit dem ganzen Universum).

Wertschätze all das Positive, das Ihr zusammen erlebt habt. Gehe noch einmal auch in die unschönen oder anstrengenden Situationen hinein. Musstest Du viel Geld für Futter und Tierarzt ausgeben? Sieh wie Du Erfahrungen gemacht hast und daran gewachsen bist.

Entlasse gleich die Seele Deines Haustieres in dem Gefühl, dass es seinen Job hervorragend gemacht hat. Vielleicht stellst Du Dir vor, ein personalisierter Gott würde Dich um ein Zeugnis für dieses Tier bitten. Wie würde das ausfallen?

Nun entlässt Du die Seele Deines damaligen Haustieres in die Freiheit.

Es war bei Dir, es hat seinen Job gut gemacht und nun ist es frei für neue Erfahrungen. Ein Teil von ihm wird auch weiterhin bei Dir bleiben, wie eine ewige Verbindung, und einen Teil von Dir nimmt diese Seele mit auf seine Reise. Das ist das Abzeichen, der Abdruck von Dir. Die Zeit mit Dir ist die Note, wie ein Duft oder eine Farbe, welche diese Seele fortan auszeichnet.

Ihr seid Freunde auf ewig.
Alles ist gut, so wie es ist.

Spüre die Ausgeglichenheit in Dir jetzt. Du bist nun weder übermäßig traurig noch übermäßig verärgert.
In Liebe hast Du die Seele Deines Haustieres gehen lassen.
Du wirst unendlich geliebt.
Diese Ausgeglichenheit – das ist Liebe.
Nimm sie mit in Deinen Tag.
Du bist diese Liebe – sonst könntest Du sie nicht spüren.
Teile sie, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Du musst dafür nichts abgeben – sei einfach diese Liebe. Sei in dieser Liebe mit Dir selbst – mehr ist nicht notwendig.

Ich bin Jeshua.
Ich bin Michael.

I am free

Heute etwas für die Angelsachsen unter uns 😉

Learn to drive.
Get a job.
Goto work.
Marry.
Build a house.
Have children.
Follow fashion.
Act normal.
Walk on the pavement.
Watch TV.
Save for your old age.
Obey the law.


Now repeat after me: „I am free“.